Renault erhöht ebenfalls Industrieanteil um 1.000 Euro
Der Automobilhersteller Renault wird ebenfalls seinen Industrieanteil der Kaufprämie für Elektroautos von 2.000 Euro auf 3.000 Euro anheben. Damit steigt diese auf 5.000 Euro an.
Der Automobilhersteller Renault wird ebenfalls seinen Industrieanteil der Kaufprämie für Elektroautos von 2.000 Euro auf 3.000 Euro anheben. Damit steigt diese auf 5.000 Euro an.
Die Bundesregierung hat eine Kaufprämie für Elektroautos von 4.000 Euro auf reine Elektroautos und 3.000 Euro auf Plug-in-Hybride. Dabei haben die Automobilhersteller einen Industrieanteil von 2.000 Euro zu tragen.
Aktuell wird wieder über das Erneuerbare Energie Gesetz (EEG) 2016 diskutiert und noch vor der Sommerpause soll dieses verabschiedet werden. Daher haben wir uns als Energieblogger dazu Gedanken gemacht und einige Fragen aufgestellt.
Als weltweit erstes Land will Norwegen den Kauf von Benzin- und Diesel-Fahrzeugen ab 2025 verbieten. Dies sind nur noch neun Jahre und ab diesem Zeitpunkt gibt es ausschließlich Elektrofahrzeuge.
Seit Januar 2016 sind Elektroautos nur noch für 5 Jahre von der Kfz-Steuer laut dem Kraftfahrzeugsteuergesetz (KraftStG) befreit. Zuvor lag die Befreiung bei 10 Jahren. Doch jetzt müssen erste Fahrzeughalter ihre Steuer entrichten und sind verwundert.
Die Bundesregierung lässt sich mit dem Ziel von eine Million Elektroautos bis 2020 sichtlich Zeit, auch wenn in den Rahmenbedingungen dazu etliche Lücken sind mit denen das Ziel dennoch erreichbar ist.
Die Klimaentwicklung, die Erderwärmung und die steigende CO2-Belastung sind weltweite Probleme die nur gemeinsam angegangen werden können. In Paris findet die UN-Klimakonferenz statt und passend dazu rufen wir, die Energieblogger, euch zu einer Blogchallenge auf.
Geht es nach dem Bundesrat, so sollen private Käufer von Elektroautos einen Zuschuss in Höhe von 5.000 Euro erhalten. Eine solche Umweltprämie könnte demnach immer wahrscheinlicher werden.
Die aktuellen Energie-Label für Haushaltsgeräte müssten dringend überholt werden und seien zu unübersichtlich. Dessen seien sich Verbraucherschützer und die Elektroindustrie einig. Das jetzige System bis A+++ habe nicht mehr genug Aussagekraft.
Mit dem Titel „RWE und E.ON taumen durch die Energiewende“ finden sich etliche Beiträge im Netz und beschreiben die Problematik der beiden Stromkonzerne. Sie würden mit den Folgen der Energiewende weiterhin kämpfen müssen.
Das Bundeskabinett hat heute die neuen Regelungen zur Rücknahme von Elektro- und Elektronikaltgeräten beschlossen. Der Vorschlag kam ursprünglich von Bundesumweltministerin Barbara Hendricks.
Die Steuerbefreiung von der Kfz-Steuer für Elektrofahrzeuge von 10 Jahren gilt nur noch bis Ende des Jahres. Danach sinkt diese auf 5 Jahre ab. Festgehalten wird dies im Kraftfahrtsteuergesetz (KraftStG).
Der Einsatz von LED-Beleuchtung nimmt bei Unternehmen sichtlich zu und die bessere Energieeffizienz ist definitiv einer der Faktoren. Zusätzlich trägt die Preisentwicklung noch seinen Anteil dazu bei.