Änderung in der Formel E – Rennboliden klingen unterschiedlich

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In der neuen Formel E-Saison gibt es weitreichende Änderungen und die lassen sich sogar hören. Denn während in der ersten Saison noch mit einem einheitlichen Fahrzeug, dem Spark-Renault SRT_01E angetreten wurde, können Teams eigene Entwicklungen anbieten. 

Wenn also ein Team eine Eigenentwicklung einsetzen will, so muss es diese noch mindestens zwei weiteren Teams anbieten. So sehen es die Regeln der FIA für die Formel E vor. Die erste Saison ist noch gar nicht so lange vorbei und mit Nelson Piquet fand man den ersten Weltmeister, da gab es die ersten Tests für die neue Saison bereits in Donington Park in England.

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Es ist schön zu hören, dass sich die Rennboliden auch im Sound deutlich unterscheiden, wie sich im nachfolgenden Video während der Starts nachverfolgen lassen. Grund hierfür ist nicht mehr der einheitliche Antriebsstrang. Motor, Getriebe, Wechselrichter und Kühlsystem müssen nicht mehr einheitlich sein und ermöglichen somit mehr Unternehmen den Weg in die Rennserie zu finden.


 

Bei unserem Weltrekord während des Formel E-Rennens in Berlin konnten wir uns ebenfalls das Rennen ansehen und die dortige Resonanz war groß. Auch wenn man während des Rennens eher ein lautes Surren wahrnimmt, so wurden wir durch merkwürdige Musik dauerbeschallt, was uns eher nervte. Auf der anderen Seite könnte allerdings das Rennen eher leise und langweilig wirken. Ob dies in der neuen Saison besser wird? Wir dürfen gespannt sein und vielleicht lassen sich die Unterschiede der Fahrzeuge in dieser Saison hören.

19. August 2015  |  DanielB

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