Umfrage zu Preismodellen und Abrechnungsformen für Ladevorgänge von Elektroautos

Im Rahmen eines Forschungsprojektes zum Thema „Ladevorgänge von Elektroautos“ am Institut für Wirtschaft und Verkehr der TU Dresden wird eine Befragung durchgeführt. Diese beschäftigt sich mit den „Preismodellen und Abrechnungsformen“ bei den Ladevorgängen.

Für die Beantwortung der Fragen werden rund 5 bis 10 Minuten benötigt und vielleicht nehmt auch ihr an dieser Umfrage teil. Aufmerksam geworden bin ich über einen Beitrag bei Google+ von e-auto.tv. Über Facebook wurde auf die Forschungsarbeit aufmerksam gemacht und um eine Verbreitung gebeten.

ladestation

Bisher besitze ich kein Elektroauto und musste daher die erste Frage auch mit einem „Nein“ beantworten. In der darauffolgenden Frage geht es darum, ob ich mir vorstellen könne, in der Zukunft ein Elektroauto zu nutzen. Gerne möchte ich für eine ausführliche Antwort dazu auf meine kleine Artikelserie zum Thema Elektromobilität hinweisen. Wo genau diese Frage beantwortet wird.

In den weiteren Fragen wird u.a. nach der Authentifizierung an DC-Schnellladestationen gefragt. Als Beispiel zur Beantwortung wurde von dem Szenario ausgegangen, dass man einmal wöchentlich eine öffentliche DC-Schnellladesäule nutzt. Diese sind in der Lage, innerhalb von rund 30 Minuten den Akku des Fahrzeugs auf 80 % aufzuladen.

Umfrage ist bereits geschlossen

Aber auch verschiedene Abrechnungsmodelle werden abgefragt, die dann in einer eigenen Reihenfolge festgelegt werden. So werden Onlinezahlungsmethoden wie PayPal oder Lastschrift, Abonnements oder auch monatliche Rechnung zur Auswahl gestellt. Über den Punkt „PayPal“ und der Zahlung nach Zeit habe ich mich bereits in diesem Beitrag über RWE entsprechend geäußert. Auch wenn es nur eine zusätzliche Option ist, die angeboten wird.

Nehmt euch die Zeit und beantwortet die Fragen. Helft damit dem Forschungsprojekt und nehmt aktiv Einfluss auf die Auswertung.

Setzt auf Effizienz und alternative Antriebsmethoden, liebt die Elektromobilität und mag die moderne Konnektivität zwischen Smartphones, Internetdiensten und Fahrzeugen. Gründungsmitglied der Energieblogger und ist als Blogger bei Autophorie tätig.
3 Comments
  1. Reply Rainer 10. Dezember 2014 at 22:29

    Das E-Mobil welches ich gerne erwerben würde ist ein „Serieller Hybrid“ WIKI erklärt das so :

    ZITAT

    Serieller Hybrid mit Verbrennungsmotor

    Bei einem seriell angeordneten Hybridantrieb hat der zweite Energiewandler keinerlei mechanische Verbindung mehr zur eigentlichen Antriebsachse. Meist treibt aber ein Verbrennungsmotor einen elektrischen Generator an, der die Fahrenergie bereitstellt oder den Fahrakku lädt. Die Leistungsfähigkeit der Motor-Generator-Kombination bzw. der Brennstoffzelle bestimmt dabei die Dauer-Höchstgeschwindigkeit mit. Bei kurzzeitigem höherem Leistungsbedarf können die Akkus zusätzlichen Strom liefern.

    Der oder die antreibende(n) Elektromotor(en) müssen immer das gesamte geforderte Drehmoment und die gesamte geforderte Leistung erbringen. Beispiele: der BMW i3 mit Range Extender, der lieferbare Fisker Karma, die Studie Opel Flextreme GT/E sowie der Prototyp Mindset.

    ZITAT /

    Zu meinem Erstaunen gibt es „wieder“ einen solche Hybriden. Renault „Kangoo“ der ebenfalls einen „Range Extender“ hatte, wurde nach erfolgreicher Einführung eingestellt. Der Preis mit ~35.000 € ist deutlich zu hoch. Ob das Teil so aufwendiger Konstruktion bedarf, ist eine weitere Frage. In einer solchen Kiste fehlen jede Menge Bauteile die ein konventioneller PKW hat.

    Überhaupt wäre ein solches Fahrzeug eine „Killerkonstruktion“ – kein Getriebe, keine aufwendige Auspuffanlage usw. Wartung und Reparaturen nahezu Null – so jedenfalls die Erfahrung langjährigen „Kangoobesitzer“. Mit dem Tankinhalt des Extenders – und Nachtanken – gibt es keine Einschränkungen, wenn es mal größere Stecken zu bewältigen gibt. Nachladen an der heimischen PV als „Hauptenergiequelle“.

    Hätte es dieses Gerät schon vor 3 Jahren gegeben, hätte ich diese Kiste gekauft …

    Die anderen Hybriden „Parallel Hyprid“ – alles was noch ein gewöhnlich fossilen Hauptantrieb „kombiniert mit E-Motor“ und kapazitätsarmer Batterie hat, ist reine Verschwendung von Material und Primärenergie.

  2. Reply Volker 2. Januar 2015 at 18:07

    Ich wollte heute am 2.1.15 an der Umfrage teilnehmen bekam die Meldung das die Umfrage abgeschlossen ist. Vielleicht macht ihr eine entsprechenden Vermerk beim Link zur Umfrage.
    Danke

    • Reply DanielB 2. Januar 2015 at 18:09

      Danke dir für den Hinweis. Habe den Link aus dem Beitrag entfernt und einen Hinweis gegeben.

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