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Berlin ePrix 2018: Fünf Fragen an Nick Heidfeld, Mahindra Racing

3. Mai 2018

Die Spannung zum deutschen ePrix in der Formel E steigt. Am 19.05.2018 ist es dann in Berlin soweit. Und nach dem Erfolg im vergangenen Jahr, dürfen wir uns wieder auf ein heißes Rennen freuen. In einer kleinen Serie gibt es fünf Fragen an unterschiedliche Rennfahrer. 

Den Start macht der bei Mahindra Racing unter Vertrag stehende deutsche Rennfahrer Nick Heidfeld. Seit der ersten Saison in 2014/15 ist er mit dabei. Sein Debüt feierte er noch unter Venturi. Wechselte 2015 dann zu Mahindra.

nick-heidfeld-mahindra-racing-portrait

Der Mönchengladbacher konnte sich bisher immer im Mittelfeld behaupten. Die aktuelle Saison zeigt doch eher einen Abwärtstrend. Dazu muss gesagt werden, dass Heidfeld auch in den letzten Rennen immer wieder vom Pech geplagt war. Auch seine Zukunft ist noch ungewiss.

Auf Berlin freut sich Heidfeld besonders und wer weiß, vielleicht klappt es erneut mit einem Podiumsplatz. Immerhin konnte er im vergangenen Jahr in Berlin beim ersten der beiden Rennen den dritten Platz für sich entscheiden.

WAS MACHT DEN E-PRIX VON BERLIN SO BESONDERS FÜR DICH?
Nick Heidfeld: „Es ist natürlich etwas ganz Besonderes, als Deutscher ein Rennen in einer so tollen Stadt zu fahren. Berlin ist für mich die multikulturellste Stadt, in der ich je war, und deshalb freue ich mich auf das Rennen.“

WAS IST FÜR DICH DER REIZ DER ABB FIA FORMULA E?
Nick Heidfeld: „Für mich ist das in meiner Rennkarriere eine neue Herausforderung. Auch dass Stadtkurse gefahren werden, macht die Sache spannend. Diese Strecken sind in der Regel sehr schwierig zu fahren, weshalb diese Rennen besonders viel Spaß machen.“

WELCHE UNTERSCHIEDE GIBT ES IM VERGLEICH MIT DER FORMEL 1?
Nick Heidfeld: „In der Formel E sind wir aktuell noch deutlich langsamer unterwegs und haben weniger Grip. Aber das ist eigentlich die perfekte Voraussetzung für die Stadtkurse. Wären die Autos noch schneller, würde es vermutlich gar keine Genehmigung für die Rennen geben. Spannend sind die Rennen, weil es viele Überholmanöver gibt und es Eintagesveranstaltungen sind. Die Fans bekommen dadurch viel von den Autos zu sehen: Training, Qualifying, Rennen, und das meistens an einem Samstag.

GLAUBST DU, DASS DER WETTBEWERB MIT NEUEN HERSTELLERN NOCH HÄRTER WIRD?
Nick Heidfeld: „Die Formel E war von Anfang an sehr wettbewerbsorientiert. Aber die Serie wird immer größer und populärer – die Zuschauerzahlen bestätigen dies auch. Übernächste Saison werden dann glaube ich alle großen deutschen Hersteller mit vertreten sein: BMW, Mercedes, Porsche – und das wird die Serie noch weiter pushen.“

IN WELCHER STADT WÜRDEST DU GERNE MAL MIT DER ABB FIA FORMULA E STARTEN?
Nick Heidfeld: „Für mich war es ein Traum, in Zürich zu fahren, da ich dort in der Nähe wohne, und das wird dieses Jahr passieren. Ansonsten wäre Tokio fantastisch. Und wenn ich noch einen Kontinent wählen müsste, würde ich gerne in Australien fahren – zum Beispiel in Sydney oder Melbourne. “

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Autor: Daniel Boennighausen

Fasziniert von der Elektromobilität und alternativen Antriebstechnologien, gelernter Elektroniker, Journalist und Blogger, liebt die Technologie im Fahrzeug (Vernetzung, Infotainment). Mehr über mich danielboe.de

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