#RoadtoBerlin Tag 1 – Weg zum Finale der UEFA Champions League

Der erste Tag sollte ruhiger beginnen und so kam mein Fahrzeug, der Nissan e-NV200, für den Roadtrip gegen 10 Uhr an. Danach hieß es das Fahrzeug beladen und die Details zu klären. Abfahrt in Marburg und ab zum ersten Tagesziel, den Arnumer See in der Nähe von Hannover. 

Eigentlich war geplant weniger mitzunehmen und nicht wieder Reisen so anzutreten, als würde eine Frau mit an Bord sein. Klappte soweit auch und die Reisetasche war dieses Mal wesentlich leichter. Dafür sorgte das Zubehör für das Elektroauto für den entsprechenden Ausgleich. Fahrzeug gestartet und versucht Carwings zu aktivieren, klappte nicht und warum weiß ich bisher noch nicht. Halb so wild, denn immerhin kann ich das Fahrzeug gut einschätzen und über Nacht sollte es definitiv geladen sein.

Die erste Anlaufstelle war der tegut-Markt in Marburg, bei dem ich gleich die erste Ladesäule ausprobierte und die Zeit für einen Einkauf nutzte. Neugierige Blicke ließen nicht lange auf sich warten und auch erste Nachfragen kamen. Abfahrt zum ersten Zwischenziel nach Kassel, wo ich an einer CHAdeMO-Ladesäule fix weiter konnte und die Zeit für einige Updates im World Wide Web nutzte. Weiter und ab nach Göttingen, dort angekommen an die 3-in-1-Ladesäule, die CCS, CHAdeMO und Typ 2 zur Verfügung stellt. So muss das sein und schon konnte ich die 30 Minuten für eine Runde Fast Food nutzen. Nicht gesund, aber irgendwas musste jetzt dringend in den Magen. Immerhin hatten wir mittlerweile schon späten Nachmittag.

Bei 95 % Ladestand entschied ich mich die Reise fortzuführen in Richtung Einbeck, wo ich am schönen PS-Speicher kurz erneut eine 3-in-1-Ladesäule nutzte. Auch wenn das Fahrzeug noch genügend Reichweite für das Tagesziel aufzeigte, wollte ich für Eventualitäten gewappnet sein. Rund 60 km weiter kam ich erst um 20:20 Uhr am Arnumer See an und zum Glück traf ich jemanden an der Rezeption an. Stellplatz gesucht, Schlafplatz eingerichtet direkt am See und Fahrzeug mit der Wallbox von crOhm angeschlossen und den Ladestrom auf 10 Ampere eingestellt. Zwar ist der Anschluss mit 16 Ampere abgesichert, aber wollte kein Risiko eingehen. Bin gespannt wie die erste Nacht so wird.

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Die Hashtags und die Sterne am Fahrzeug lassen sofort erkennen worum es geht und einige Blicke konnte ich bzw. eher das Fahrzeug ernten. Es macht schon Freude elektrisch unterwegs zu sein und ehrlich, da schleicht man gerne mit 80 bis 85 km/h über die Landstrasse oder mit rund 90 km/h über die Autobahn. Dieses geräuschlose Fahren animiert einen nicht dazu schnell zu fahren. Auch wenn man selbst sich bei den Elefantenrennen einreihen kann und es für einige sehr amüsant aussehen muss.

#RoadtoBerlin Tag 1 – Weg zum Finale der UEFA Champions League 2015

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Alle Details vom Roadtrip zum Finale der UEFA Champions League 2015

3. Juni 2015  |  DanielB

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