VW eT – das Postauto der Zukunft?

Neben dem Elektrobus ist uns vor allem auch der VW eT aufgefallen. Ein absolutes Highlight auf dem Stand von VW und zog auch unsere Blicke an sich. In Zusammenarbeit mit der Deutschen Post und der Hochschule der Bildenden Künste Braunschweig wurde der aus den 60er Jahren bekannte Fridolin neu aufgelebt. 

VW eT auf der IAA 2012

Der VW eT wird von zwei Radnaben-Elektromotoren mit 96 kW angetrieben. Insgesamt soll der VW eine Höchstgeschwindigkeit von 110 km/h und eine Reichweite von rund 100 km betragen. Er bietet durch seine Konstruktionsweise und dem geringen Platzverbrauch des Elektromotors ganze 4,1 Kubikmeter Platz. Vor allem sind uns die vielen Fächeranordnungen und zusätzlichen Features aufgefallen.

VW eT auf der IAA 2012

So öffnet sich die zweiteilige Schiebetür per Fernbedienung. Ein weiterer Vorteil ist die „Follow me“-Funktion vom eT. Diese ermöglicht den teilautomatischen Betrieb ohne den Fahrer. Dieser Modus sorgt dafür, dass der eT dem Postboten automatisch von Haus zu Haus mit einer maximalen Geschwindigkeit von 6 km/h. Ebenso gibt es noch die „Come to me“-Funktion bei der der Postbote das Fahrzeug direkt zu sich automatisch fahren lassen kann. Auch hier in einer maximalen Geschwindigkeit von 6 km/h.

VW eT auf der IAA 2012

Aktuell gibt es dazu keine Preise und auch keinen Verkaufstermin. Er wird zur Zeit noch weiter erprobt und kann später multifunktional für die verschiedensten Gewerbe als Nutzfahrzeug genutzt werden.

VW eT auf der IAA 2012

28. September 2012  |  DanielB

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