Toyota Auris Hybrid im Test

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Der Toyota Auris Hybrid ist ein Verkaufsschlager unter der Hybridmodellen und es verwundert daher nur wenig, dass auf der IAA aktuell das Nachfolgermodell unseres Testwagens bereits präsentiert wird. Zeit einen Rückblick auf den Test zu werfen.

Der Toyota Auris Hybrid zählt zu den Vollhybriden und ist mit einem 1,8 -Liter-VVT-i-Benzinmotor mit 73 kW (99 PS) sowie einem Elektromotor mit 60 kW (82 PS) ausgestattet. Kombiniert kommt er somit auf eine Systemleistung von 100 kW (136 PS). Den Sprint von 0 auf 100 km/h schafft er in 10,9 Sekunden.

Nach dem europäischen Fahrzyklus kommt dieser auf einen kombinierten Verbrauch von 3,6 Liter auf 100 km. Seine Höchstgeschwindigkeit liegt bei 180 km/h, während er rein elektrisch nur bis zu zwei Kilometer zurücklegen kann und dies mit einer maximalen Geschwindigkeit von 50 km/h. Diese Daten hören sich traumhaft an, aber kann er diesen auch gerecht werden?

Zum vollständigen Testbericht bei autophorie.de

Schnell wird klar, dass sich ein Vollhybrid deutlich von einem Plug-in-Hybridmodell unterscheidet. Wirklich sparsam ist das Fahrzeug daher nur dann, wenn beide Motoren kombiniert arbeiten und man selbst seine Fahrweise entsprechend anpasst. Besonders gute Arbeit leistet der Toyota Auris Hybrid im Stadtverkehr, wo der Elektromotor dem Verbrenner bevorzugt zum Einsatz kommt. Die Nickel-Metallhybrid-Batterie für den elektrischen Vortrieb ist im neuen Modell unter den Rücksitzen untergebracht.

Die oben genannten Verbrauchswerte hören sich traumhaft an, dennoch hat die Hybrid-Technologie hier seinen Preis und der Auris Hybrid beginnt bei 22.990 Euro. In der höchsten Ausstattung werden 27.000 Euro fällig. Bei meinem Fahrprofil komme ich auf einen Verbrauch von 5,0 Liter auf 100 km.

Wie bereits erwähnt steht der Nachfolger bereits in den Startlöchern und erste Details dazu sind bekannt. So gibt es ein Facelift und ein Update des Infotainmentsystem sowie den Assistenzsystemen wird es geben. Es ist davon auszugehen, dass auch das neue Modell sich wieder verkaufen wird wie geschnitten Brot. Vorab könnt ihr euch meinen ganzen Testbericht bei autophorie.de durchlesen.

24. September 2015  |  DanielB

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