Ökologisch mit einer Wärmepumpe im Altbau heizen

Um Heizkosten erheblich zu senken, nutzen immer mehr Menschen die moderne Technologie einer Luft-Wasser-Wärmepumpe. Wärmepumpen beziehen ihre Energie direkt aus der Natur und reduzieren die laufenden Kosten erheblich. Wenn die Kosten mit einer Heizung verglichen werden, dann schlägt die Wärmepumpe alle anderen Systeme, die gerade auf dem Markt sind.

Gerade in gut isolierten Gebäuden finden Wärmepumpen häufig ihren Einsatz. Hier sind meist als Erweiterung Fußboden-oder Wandheizungen angebracht. Immer mehr Hersteller beteuern mittlerweile jedoch, dass Wärmepumpen auch ideal für Altbauwohnungen und Altbauhäuser geeignet sind. Und tatsächlich gibt es auch für diese Wohnsituation eine passende Wärmepumpe. Es müssen jedoch ganz klar einige Voraussetzungen erfüllt werden, damit die Wärmepumpen in einem ungedämmten Altbau dennoch effiziente Leistung erzielen können.

Hierfür muss eine Wärmepumpe auch bei -20° noch Heizungswasser in einer Temperatur von 60° erzeugen können. Wenn eine Leistung von 16 kW bei -15° erreicht werden muss, sollte man vor der Anschaffung darauf achten, dass die Wärmepumpe dies auch umsetzen kann, ohne die Heizstabsunterstützung zu nutzen. Wenn dies nicht der Fall ist, dann wird es durchschnittlich teurer und das Gebäude zudem nicht ausreichend warm.

Wenn die Wärmepumpe zur Kostenreduzierung mit einer Photovoltaikanlage verbunden werden soll, dann benötigt man eine drehzahlgeregelte Inverter-Wärmepumpe. Diese passt sich dem zur Verfügung stehenden Strom optimal an. In der Kombination mit Heizkörpergebläsen und einer Fußbodenheizung hat sich gerade die Fujitsu Waterstage Highpower hervorgehoben. Diese Wärmepumpe arbeitet im Altbau zuverlässig und schafft auch bei -20° noch 60° Wassertemperatur. Das Umrüsten ist hierbei relativ einfach und vor allem kostengünstig.

29. Juli 2012  |  DanielB

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