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EEG wird von Rösler zur Disposition gestellt

EEG wird von Rösler zur Disposition gestellt

14. Februar 2013

Geht es nach dem Partei-Chef der FDP dann soll in Zukunft nur noch für Kleinstanlagen eine Einspeisevergütung gezahlt werden. Alle anderen Windkraft- und Photovoltaik-Anlagen sollen den produzierten Strom selber vermarkten. 

Roesler-kleinNachdem Umweltminister Peter Altmaier vor zwei Wochen mit einem Überrumpelungsmanöver für Aufruhr gesorgt hatte, kommt nun die Reaktion von Wirtschaftsminister und FDP-Chef Rösler. Dieser legte ein Positionspapier vor, welches weit mehr bietet als Vorschläge zur „Strompreis-Sicherung“. Das EEG wird von Rösler komplett in Frage gestellt.

Für neue Photovoltaikanlagen und auch Windkraftanlagen will Rösler laut dem Handelsblatt eine verbindliche Direktvermarktung einführen. Diese soll das Ziel verfolgen, weitere Kostenexplosionen zu vermeiden und Fehlentwicklungen bei der Marktintegration von Erneuerbaren Energiequellen zu reduzieren. Eine Ausnahme sollen laut Rösler nur noch Kleinstanlagen bilden.

Mit seinen Vorschlägen will der FDP-Chef erreichen, dass sich die Betreiber von Windkraft- und Solaranlagen stärker an den Marktanforderungen orientieren. Rösler rückt damit deutlich vom bisherigen System, welches eine Vergütung für die Einspeisung von Strom aus solchen Anlagen vorgesehen hat und zusätzlich eine Direktvermarktung des produzierten Stroms ermöglichte. Außerdem fordert Rösler den Einspeisevorrang von Erneuerbaren Energien zu beenden. Bisher erhalten Betreiber solcher Anlagen auch dann eine Vergütung (rund 95% der Einspeisevergütung), wenn ihre Anlagen aufgrund von Überproduktion abgeschaltet werden.

Quelle: photovoltaik.eu
Foto: By Fdp nds (Own work) [CC-BY-3.0], via Wikimedia Commons

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