Skip to content
Saving-Volt
  • News
  • Fahr- & Testberichte
  • Mobilität
  • Ratgeber
  • Geschichte E-Mobilität
  • Highlights
    • 1.000 km an einem Tag mit dem Renault Megane
    • Meine Top 5 Ladestandorte in Norddeutschland (2019)
    • Besuch der Gläsernen Manufaktur
    • Camping mit dem Elektroauto
    • CL-Finale 2016 – nach Mailand
    • #RoadtoBerlin – elektrisch zum UEFA CL-Finale 2015
    • Von Nordhessen zum Nürburgring
  • Search Icon
smart-electric-drive-moritz-leicht
Smart Electric Drive legt 200.000 Kilometer zurück

Smart Electric Drive legt 200.000 Kilometer zurück

20. April 2019

Erst 2016 knackte der Smart Electric Drive von Moritz die Marke von 100.000 elektrisch zurückgelegten Kilometern. Im November 2018 folgte mit 200.000 Kilometern auf dem Tacho gleich der nächste Meilenstein. Und das nach fünf Jahren. 

Am 28. Mai 2013 landete der City-Stromer aus „purer Neugier“ auf dem Hof, lässt Moritz in seinem Beitrag durchsickern. Wir reden hier von einem Auto aus 2013, welches einen 17,6 kWh kleinen Akku verbaut hat und laut NEFZ gerade einmal 145 km weit kommen soll.

Alleine anhand der technischen Daten wird schon deutlich, dass man ein wenig „verrückt“ sein muss, um mit diesem Stromer innerhalb von fünf Jahren eine solche Distanz zurückzulegen. Und in der Tat, Moritz ist auf etlichen Events unterwegs und reist ständig quer durch die Republik. Ich kenne ihn schon lange und kann deshalb nur sagen: Hut ab vor dieser Laufleistung. Zudem sollte erwähnt werden, dass dieser Smart keinen 22-kW-Lader verbaut hat! Wie er dennoch so viele Kilometer zurücklegen konnte, wie es zu dem Auto kam und sonstige Anekdoten gibt es hier nachzulesen. Moritz beschreibt solche Dinge dann doch selbst immer noch am besten.

Besonders spannend dürfte die Sache mit dem Akku sein. Denn wir wissen ja, ein Akku kann doch gar nicht so lange halten in einem Elektroauto. Nach den 200.000 Kilometern hat der kleine chemische Speicher noch immer eine Restkapazität von ungefähr 90 Prozent. Die Laufleistung entspreche laut Moritz rund 1.800 Zyklen. Das Batterie-Paket stammt von der Daimler-Tochter Deutsche Accumotive. Moritz ist noch immer erstaunt über die Leistung des Akkus.

Tesloop stellt regelrechte Rekorde mit Tesla-Stromern auf

Ein anderes Beispiel sei an dieser Stelle auch noch erwähnt. Denn der US-Shuttle-Service Tesloop knackte mit dem Tesla Model S 90D die Marke von 400.000 Meilen im Juli 2018. Das sind umgerechnet 643.737 Kilometer! Zudem ist das Fahrzeug erst seit Juli 2015 unterwegs. Allerdings muss hier dazu gesagt werden, dass zweimal der Akku getauscht werden musste. Aber: Beim ersten Mal erst nach 312.213 zurückgelegten Kilometern. Der zweite Tausch fand nach weiteren 130.000 Meilen (209.215 Kilometern) statt. Allerdings soll sich beim zweiten Akku ein Fehler in der Baugruppe eingeschlichen haben. Dennoch, solche Laufleistungen sind enorm. Kritiker bemängeln immer wieder, dass die chemischen Speicher solange gar nicht halten würden. Doch das Gegenteil ist der Fall.

First Tesloop Model X to achieve 300,000 miles in just 1.75 years. Rex is still supercharging on the original battery. #Teslove pic.twitter.com/yAVyslIaBI

— Tesloop (@tesloop) June 1, 2018

Tesloop legt aber noch einen drauf. Nach 1,75 Jahren erreichte ein Tesla Model X 90D aus der Flotte im Juli 2018 die Marke von 300.000 zurückgelegten Meilen bzw. 482.803 Kilometern. Bei dem Modell wurde weder die Batterie noch die Antriebseinheit in der Zwischenzeit getauscht. Der Akku verlor bis dahin gerade einmal zehn Prozent der ursprünglichen Kapazität. Fünf weitere Model X in der Flotte legten mit den Originalbatterien und Antriebseinheiten jeweils über 200.000 Meilen (321.869 Kilometer) zurück.

Ich könnte hier noch viele viele weitere Beispiel aufzeigen, wo mit den Elektroautos enorme Laufleistungen erzielt wurden. Aber an dieser Stelle sollen diese beiden Beispiele ausreichen. Vielleicht mache ich dazu in der Tat noch einmal gesondert einen Beitrag. Fakt ist jedoch, dass die Akkus länger halten als so mancher Kritiker es vielleicht gerne hätte.

Anzeige:
  • teilen 
  • teilen 
  • teilen 
  • teilen 

Ähnliche Artikel:

Erbarmen! Zu spät, die E-Pickups kommen
Erbarmen! Zu spät, die E-Pickups kommen
Vor allem in Nordamerika ist der Pickup oder auch Pickup Truck ein beliebtes Gefährt. Die Elektrifiz...
810 MWh großer Speicher von Tesla für Hawaii
810 MWh großer Speicher von Tesla für Hawaii
Tesla bietet mit Megapack bekanntlich seine eigene Großspeichertechnologie an. Einige Projekte wurde...
Brabus-Veredelungskonzept für den Mercedes-Benz EQC
Brabus-Veredelungskonzept für den Mercedes-Benz EQC
Der Mercedes-Tuner Brabus hat sich mal wieder einen Stromer vorgeknöpft. Dieses Mal wurde nicht nur ...

Post navigation

PREVIOUS
Save the Date: Barcamp Renewables 2019 im Oktober
NEXT
Kia e-Soul (64 kWh) – kleine Ausfahrt im Frankfurter Raum
Zendure 800W Balkonkraftwerk - Balkonkraftwerk 800W komplett Steckdose - neuester SolarFlow 800 800W Mikro Wechselrichter - Solaranlage Komplettset - 430W x2 bifaziale Solarmodule inkl. Zubehör SF800+430W*2
Zendure 800W Balkonkraftwerk - Balkonkraftwerk 800W komplett Steckdose - neuester SolarFlow 800 800W Mikro Wechselrichter - Solaranlage Komplettset - 430W x2 bifaziale Solarmodule inkl. Zubehör SF800+430W*2
328,99 EUR
Bei Amazon kaufen
Anzeige:

Meine aktuellen Fahrberichte:

Renault 5 E-Tech Electric Fahrbericht Citroën ë-C3 Fahrbericht Audi Q6 e-tron quattro Fahrbericht Volvo ES90 Fahrbericht Nissan Interstar-e Fahrbericht Volkswagen ID.7 Tourer Pro S Fahrbericht Renault Scenic E-Tech Fahrbericht

Saving-Volt

Saving-Volt hat es sich zur Aufgabe gemacht, über aktuelle Themen rund um Elektromobilität, alternative Antriebstechnologien und allgemeine Energiethemen zu berichten.

Impressum
Datenschutz

Anzeige:

Daniel Bönnighausen

Bild von Daniel BönnighausenFasziniert von der Elektromobilität, liebt technologische Entwicklungen, gelernter Elektroniker, Journalist und Blogger.

Mehr über mich danielboe.de
© 2026   Saving-Volt