Laut VDE-Studie zeigt sich Verhalten der Elektro- und IT-Branche optimistisch

Für eine aktuelle VDE-Studie über die wirtschaftliche Lage der deutschen Elektro- und IT-Branche wurden in einer Umfrage 1.300 VDE-Mitglieder und Hochschulen befragt. Beide Branchen bilden weiterhin einen wichtigen Faktor für die Wirtschaft in Deutschland.

Nach der Umfrage sind 55 % der Unternehmen bisher unentschlossen ob sich die wirtschaftliche Lage im Vergleich zu 2012 dieses Jahr verbessern wird und rund 35 % sehen den Entwicklungsperspektiven sogar optimistisch entgegen. Deutlich wurde jedoch, dass mehr als ¾ der Unternehmen ihre Ausgaben für Forschung und Entwicklung nicht senken wollen. Besonders die Themen Energieeffizienz, Smart Grids und auch die Elektromobilität geben die größten Impulse an.

Über den VDE-Trendreport:

An der Umfrage unter den 1.300 VDE-Mitgliedsunternehmen und Hochschulen nahmen insbesondere Unternehmen mit Hauptsitz in Deutschland (90 Prozent) teil. Etwa die Hälfte der befragten Unternehmen zählt bis 100 Mitarbeiter. Der Anteil der Ingenieure an der Belegschaft liegt in den befragten Unternehmen bei knapp 17 Prozent. Die meisten Unternehmen ordnen sich der Elektrotechnik zu (48 Prozent). Die Branchen Energietechnik, Elektronik und IKT folgen mit Anteilen zwischen 19 Prozent und 26 Prozent. 79 Prozent der befragten Hochschullehrer kommen aus Fachhochschulen, 21 Prozent aus Universitäten. Elektrotechnik ist der häufigste Fachbereich (44 Prozent), gefolgt von Elektro- und Informationstechnik (24 Prozent). Die Studie kann für 250 Euro im InfoCenter unter www.vde.com bestellt werden. Für VDE-Mitglieder und für Journalisten ist sie kostenlos.

15. April 2013  |  DanielB

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