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RWE plant den Einstieg in Photovoltaik

RWE plant den Einstieg in Photovoltaik

25. Juni 2012

Der Energiekonzern RWE möchte international keine Kraftwerke mehr bauen und setzt dafür auf eine interne Energiewende. Denn das Unternehmen möchte zukünftig in Photovoltaik Projekte investieren.

Damit möchte sich RWE endgültig aus der Atomkraft zurückziehen und auf erneuerbare Energien setzen. Dieser Wandel soll nicht nur national sondern auch international realisiert werden. Hauptsächlich sollen ab sofort keine neuen Atomkraftwerke mehr erbaut werden. 

Die offizielle Neuorientierung hat der neue Vorstandchef bereits den 200 wichtigsten Managern bei einem Zusammentreffen in Istanbul präsentiert. Damit steht der Konzern vor einer internen Energiewende, die von allen beobachtet wird. Zukünftig sollen mehr Gelder in das Solargeschäft fließen.

RWE-Logo

Diese Neuausrichtung ist besonders überraschend, da der bisherige RWE Chef Jürgen Großmann immer wieder gegen die Unterstützung von Solarenergie war. Er äußerte sich immer wieder negativ zu der Thematik, entsprechend überraschend ist die Wendung, die mit dem neuen Chef Peter Terium einhergeht. Dieser möchte zukünftig einen Schlussstrich unter das Kapitel setzen und sieht die Initiative der Zukunft in Solarenergie.

RWE möchte daher auch zukünftig bei Photovoltaik-Kraftwerken in Deutschland einsteigen. Konkret sollen dann auch eigene Kraftwerke in Zusammenarbeit mit den Stadtwerken und weiteren Partnern stattfinden. In einer neueren Ankündigung hatte der Chef bereits verkündet, dass er das Solargeschäft weiter nutzen und auch ausbauen möchte. Dabei rechnet er mit rund 120 bis 150 Millionen Euro, die er fließen lassen möchte.

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