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In NRW stehen fünf gefährliche Kohlemeiler

In NRW stehen fünf gefährliche Kohlemeiler

8. April 2013

Laut einer von Greenpeace ausgewerteten Studie zur Fernstaubbelastung der Uni Stuttgart sollen fünf der zehn schlimmsten Kohlemeiler Deutschlands in Nordrhein-Westfalen stehen. Mehrere Hundert Todesfälle seien ihr Resultat, wie die Umweltschutzorganisation behauptet. 

Die Meiler Niederaußem, Frimmersdorf, Weisweiler und Neurath zählen laut Greenpeace zu den zehn schlimmsten Kohlekraftwerken der Bundesrepublik, zumindest wenn es darum geht, wie viel gesundheitsschädlicher Feinstaub ausgestoßen wird. Die Feinstaub-Emissionen aller 67 Kohlemeiler in Deutschland würden jährlich zu 3.100 Todesfällen führen. Dieses Ergebnis schließt Greenpeace aus einer Studie der Universität Stuttgart. Am Schädlichsten soll das Kohlekraftwerk Jänschwalde an der polnischen Grenze sein, so Greenpeace. Glaubt man den Greenpeace-Zahlen so fordert alleine dieses Kraftwerk Jahr für Jahr knapp 380 Todesopfer. Das Kraftwerk Niederaußem – von RWE betrieben – folgt auf dem zweiten Platz – 269 Todesopfer pro Jahr.

Gleichzeitig drastisch wie auch umstritten sind diese Zahlen. Vor allem die Stromerzeuger weisen die Vorwürfe zurück, dass die Braunkohle gesundheitsgefährdend sei. Wichtige Fakten und Erkenntnisse würden ausgeblendet, so Vattenfall-Vorstand Hubertus Altmann. Der Energieträger Braunkohle solle auf diese Weise abgewertet werden, den Menschen würde Angst gemacht. Auch die RWE sieht hinter den Zahlen eine Kampagne gegen die Kohlekraft – und fügt hinzu, dass die Kohlekraftwerke gerade einmal fünf Prozent der Feinstaubbelastung ausmachen würden.

 

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