Versuche die unsere Umwelt schonen sollen

Die Belastung der Luft durch Verkehrsabgase ist schon lange ein Thema. Besonders in den Ballungsräumen und Großstädten versuchen die Verantwortlichen für Verkehrsplanung mit umweltorientierten Verkehrsstreuungen die Feinstaubbelastung in den Innenstädten zu senken.

Mögliche Maßnahmen zur Senkung der Feinstaubbelastung

windrad_1Derzeit wird in verschiedenen Städten mit unterschiedlichen Maßnahmen wie die Feinstaubplakette getestet, welche sich am effektivsten und einfachsten bundesweit umsetzen lassen. Ein Verkehrsleitsystem wie in Potsdam soll die Innenstädte optimal vom Verkehr entlasten. Bei der Planung wird auf die aktuellen Werte, die in den Umweltstationen gemessen wurden, zu Grunde gelegt. Doch Umweltzonen allein reichen längst nicht mehr aus, um die Luft- und Feinstaubbelastung in den Griff zu bekommen. Spezielle Systeme wurden mittlerweile entwickelt, mit denen der Verkehr exakt an die jeweiligen Umweltbedingungen angepasst werden kann. Ein solches System reagiert direkt auf die Veränderungen in den Umwelteinflüssen. Studien der Weltgesundheitsorganisation und des Umweltbundesamtes belegen, dass die umweltorientierte Verkehrssteuerung durchaus wirkungsvoll gegen die Feinstaubbelastung ist.

Neue umweltbewußte Technologien für jedermann – auch zuhause

Die Einführung der Elektroautos unterstützt die Umweltmaßnahmen zur Feinstaubreduzierung. Elektroautos tragen maßgeblich dazu bei, auch im privaten Rahmen, die Umwelt schonen zu können. Allerdings, der Wirkungsgrad ist entscheidend, so dass auf lange Sicht natürlich jeder Haushalt auf Elektroautos umsteigen müsste, um eine optimale Feinstaubreduktion zu erreichen. Dazu zählt natürlich neben der umweltfreundlichen Mobilität auch der Bezug und die Bereitstellung von umweltschonenden Energien. Um sowohl ein Elektroauto als auch alle anderen strombetriebenen Gerätschaften in Haus und Garten optimal und kostengünstig betreiben zu können, muss dem Privatmann entsprechend ein innovatives Energiekonzept bereitgestellt werden. LichtBlick BHKW in Kooperation mit VW  haben ein solches entwickelt und stellen dieses Immobilienbesitzern und Gewerbetreibenden zur Verfügung. Ein Mini-Blockheizkraftwerk sorgt für klimabewusste Wärme im Gebäude und erzeugt zudem umweltfreundlichen Strom. Eine Kombination, die dem Verbraucher hilft, selbst etwas in Sachen Umwelt in die Hand zu nehmen und einen gewissen Beitrag zur Feinstaubreduzierung im privaten Rahmen zu leisten.

Nicht gleich neu kaufen, sondern umrüsten

Nicht jeder Verbraucher möchte sich nun gleich ein Elektroauto zulegen, aber trotzdem der Umwelt gerecht werden. Mit den neuen gesetzlichen Regelungen zur Kennzeichnung von Fahrzeugen, die eine geringe Schadstoffbelastung in die 2007 definierten Umweltzonen tragen und den entsprechenden Vergünstigungen für den Besitzer eines solchen Fahrzeuges hat die Regierung die Weichen gestellt. Insbesondere Autofahrer, deren Fahrzeug zur Schadstoffgruppe 1 zählt, also ein Benziner ohne geregelten Katalysator oder ein alter Diesel ist, müssen über eine Änderung nachdenken oder den Umweltzonen fern bleiben. Daher entscheiden sich viele Autofahrer für die Alternative, die die so genannten Feinstaubplaketten bieten. Eine Umrüstung des alten Fahrzeuges ist in vielen Fällen lohnenswerter als der Neukauf eines umweltfreundlichen Modells. Nach der Umrüstung auf eine umweltfreundlichere Technik erhält das Fahrzeug eine Feinstaubplakette, die den Status klärt und entsprechend darf das Fahrzeug überall gefahren werden. So findet sich für jeden Verbraucher eine alternative Lösung. Schließlich ist eine Feinstaubreduzierung und die Förderung der Gesundheit nur durch die Unterstützung im Kleinen möglich. Hier ist jeder Verbraucher gefordert seinen Beitrag zu einer gesünderen und saubereren Umwelt zu leisten.

12. Juni 2013  |  DanielB

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