Skip to content
Saving-Volt
  • News
  • Fahr- & Testberichte
  • Mobilität
  • Ratgeber
  • Geschichte E-Mobilität
  • Throwback
    • 1.000 km an einem Tag mit dem Renault Megane
    • Meine Top 5 Ladestandorte in Norddeutschland (2019)
    • Besuch der Gläsernen Manufaktur
    • Camping mit dem Elektroauto
    • CL-Finale 2016 – nach Mailand
    • #RoadtoBerlin – elektrisch zum UEFA CL-Finale 2015
    • Von Nordhessen zum Nürburgring
  • Search Icon
citroen e c3 standard range ladekurve
Ladekurve – Citroën ë-C3 Standard Range mit 44 kWh (10 auf 80 Prozent)

Ladekurve – Citroën ë-C3 Standard Range mit 44 kWh (10 auf 80 Prozent)

29. Dezember 2025

Der Citroën ë-C3 Standard Range verfügt über einen Akku mit einem Bruttoenergieinhalt von 44 kWh. An einer DC-Ladesäule sollen maximal 100 kW möglich sein. Für den Ladehub von 20 auf 80 Prozent geben die Franzosen 26 Minuten an. Im Test habe ich auch die Ladezeit von zehn auf 80 Prozent ermittelt. Die maximale Ladeleistung blieb dabei unter der Herstellerangabe.

Die technischen Daten: Die getestete Variante hat einen Elektromotor an der Vorderachse, der 84 kW leistet. Von null auf 100 km/h vergehen laut Hersteller elf Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 132 km/h. Die kombinierte WLTP-Reichweite beträgt bis zu 325 Kilometer. Die nötige Energie liefert der genannte LFP-Akku. Daneben bietet der Autobauer den ë-C3 noch als Urban Range an, dessen E-Antrieb ebenfalls 84 kW leistet. Der Sprint auf 100 km/h dauert jedoch eine Sekunde länger. Schluss ist bei 125 km/h. Diese Variante verfügt über einen LFP-Akku mit einem Bruttoenergieinhalt von 30 kWh, was für bis zu 212 Norm-Kilometer reichen soll.

Am Schnelllader soll der ë-C3 Standard Range mit einer Ladeleistung von bis zu 100 kW laden können. Beim Urban Range soll die maximale Ladeleistung bei 30 kW liegen. Während bei der Variante mit dem großen Akku die DC-Ladefähigkeit serienmäßig ist, kostet diese bei der Variante mit dem kleineren Akku einen Aufpreis von 500 Euro. Egal für welchen ë-C3 man sich entscheidet, in beiden Fällen gibt es keine Möglichkeit, den Akku vor einem Ladestopp gezielt vorzukonditionieren.

Und wie gut schlägt sich der E-Kleinwagen jetzt an einer DC-Ladesäule? Wie die Lade-Performance bei meinem Test zeigt, benötigte der ë-C3 von zehn auf 25 Prozent ca. fünf Minuten. Für den Ladehub von zehn auf 50 Prozent waren es gut 14 Minuten. Um den State of Charge (SoC) auf 80 Prozent zu bringen, waren rund 32 Minuten nötig. Für den direkten Vergleich mit der Herstellerangabe habe ich auch den Abschnitt von 20 auf 80 Prozent ausgewertet: Hier waren es rund 29 Minuten. Damit dauerte dieser Ladevorgang etwa drei Minuten länger als von Citroën angegeben.

citroen e c3 standard range 44 kwh ladekurve

Für einen Elektro-Kleinwagen sind diese Werte gerade noch akzeptabel. Sie zeigen zudem auch, wo Kosten gespart wurden. Die fehlende Akku-Vorkonditionierung hat bereits im Herbst bei Temperaturen von 13 bis 15 Grad für eine etwas längere Ladezeit gesorgt, im Winter dürfte diese noch deutlich steigen.

Und das AC-Laden? Beim Laden mit Wechselstrom gehört bei beiden Varianten nur ein einphasiger Onboard-Lader mit maximal 7,4 kW zur Serienausstattung. Ein dreiphasiger 11-kW-Lader ist gegen 400 Euro Aufpreis erhältlich. Mit diesem gibt Citroën für den Ladevorgang von 20 auf 80 Prozent für den Urban Range eine Stunde und 55 Minuten und für den Standard Range rund zwei Stunden und 50 Minuten an. Aber: Für die vollen 7,4 kW des serienmäßigen Onboard-Laders muss die Ladestation auf einer Phase 32 Ampere bereitstellen. Eine übliche 11-kW-Wallbox liefert jedoch nur 16 Ampere je Phase. Weil der serienmäßige Lader lediglich eine davon nutzt, stehen somit nur maximal rund 3,7 kW zur Verfügung. Wer regelmäßig an einer solchen Wallbox lädt, muss entsprechend längere Ladezeiten einplanen. Den dreiphasigen 11-kW-Lader würde ich deshalb unabhängig von der gewählten Variante mitbestellen.

Bisher von mir veröffentlichte Ladekurven diverser Modelle gibt es hier!

Anzeige:
  • teilen 
  • teilen 
  • teilen 
  • teilen 

Ähnliche Artikel:

Ladekurve – Audi Q6 e-tron quattro mit 94,9 kWh (5 auf 80 Prozent)
Ladekurve – Audi Q6 e-tron quattro mit 94,9 kWh (5 auf 80 Prozent)
Der Audi Q6 e-tron quattro verfügt über einen Akku mit einem nutzbaren Energieinhalt von 94,9 kWh. M...
Ladekurve – Nissan Interstar-e mit 87 kWh (10 auf 80 Prozent)
Ladekurve – Nissan Interstar-e mit 87 kWh (10 auf 80 Prozent)
Der größte Akku im Nissan Interstar-e verfügt über einen nutzbaren Energieinhalt von 87 kWh. Mit ein...
Ladekurve –  Volkswagen ID.7 Pro S mit 86 kWh (10 auf 80 Prozent)
Ladekurve – Volkswagen ID.7 Pro S mit 86 kWh (10 auf 80 Prozent)
Der VW ID.7 Pro S verfügt über einen Akku mit einem nutzbaren Energieinhalt von 86 kWh. Mit einer DC...

Post navigation

PREVIOUS
Ladekurve – Audi Q6 e-tron quattro mit 94,9 kWh (5 auf 80 Prozent)
NEXT
Jahresrückblick 2025 – die meistgelesenen Beiträge
Anzeige:

Meine aktuellen Fahrberichte bei electrive:

Porsche Cayenne S Coupé Electric Fahrbericht Leapmotor B03X Fahrbericht Volvo EX90 Fahrbericht Kia EV5 Fahrbericht Cupra Raval VZ Fahrbericht Kia EV2 Fahrbericht BYD Atto 3 Evo Fahrbericht MG Motor MGS6 EV Fahrbericht Kia PV5 Fahrbericht Renault 5 E-Tech Electric Fahrbericht Citroën ë-C3 Fahrbericht Audi Q6 e-tron quattro Fahrbericht Volvo ES90 Fahrbericht Nissan Interstar-e Fahrbericht

Saving-Volt

Saving-Volt hat es sich zur Aufgabe gemacht, über aktuelle Themen rund um Elektromobilität, alternative Antriebstechnologien und allgemeine Energiethemen zu berichten.

Impressum
Datenschutz

Anzeige:

Daniel Bönnighausen

Bild von Daniel BönnighausenFasziniert von der Elektromobilität, liebt technologische Entwicklungen, gelernter Elektroniker, Journalist und Blogger.

Mehr über mich danielboe.de
© 2026   Saving-Volt