Forschungsprojekt für PV-Anlagen auf Einfamilienhäusern

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Trotz der „Krise“ in der PV-Branche steigt die Zahl der Photovoltaik-Anlagen auf Einfamilienhäusern weiterhin an. Bisher wird der daraus produzierte Strom in die Netze eingespeist und manchmal kommt es zu Überlastungen und starken Schwankungen. 

Doch genau hier setzen Batteriespeicher an, die sich in einer rasanten Entwicklung befinden. Sie halten die elektrische Energie so lange auf Vorrat, bis sie im Haus benötigt wird oder vom Stromnetz aufgenommen werden kann. Das glättet sogenannte Einspeisespitzen und erhöht die Kapazität der Versorgungsnetze.

Forschungsprojekt PV-HOST zur Optimierung der Energiespeicher

Doch wie müssen stationäre Speicher mit einer Kapazität von bis zu zehn Kilowatt-stunden beschaffen sein, um wirtschaftlich zu arbeiten und den erzeugten Strom effizient ins Netz zu bringen?

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Genau diesen Fragen geht das aktuelle Forschungprojekt „PV Home Storage System“ (PV-HOST) auf den Grund. Es soll die dezentrale Batteriespeicherung technisch und ökonomisch optimieren. Systematisch werden die Solarspeicher-Technologien für Einfamilienhäuser verglichen.

Robert Bosch GmbH leitet das Projekt, Förderung durch das BMWi

Hinter dem Projekt steht die Robert Bosch GmbH, die dieses leitet und wird durch zwei weitere Partner mit dem Institut für Stromrichtertechnik und elektrische Antriebe (ISEA) und der RWTH Aachen University unterstützt. Die münster-NETZ GmbH ist als Netzbetreiber der Stadtwerke Münster dabei.

Gestartet ist das Projekt im Juli 2013 und ist auf eine Laufzeit von vier Jahren begrenzt. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie fördert dieses als Teil des Programms „Förderinitiative Energiespeicher“ mit drei Millionen Euro.

4. Mai 2014  |  DanielB

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