BMWi: Studie über Energiespeicher und die Zukunft der Stromversorgung

Das Energieforschungszentrum Niedersachsen hat im Auftrag des BMWi (Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie) wie Energiespeicher beim Erhalt von Systemsicherheit bei der Stromversorgung mittelfristig eingesetzt werden können und welche Rolle sie übernehmen sollen. In der Studie wurde zudem auch die Frage geklärt, wie die Speicher systemkonform eingesetzt werden und unterstützend wirken können. 

Grundsätzlich seien laut der Studie des BMWi alle Energiespeicher beim Erhalt der Systemsicherheit in der Lage aktiv dazu beitragen zu können, egal welche Größe sie besitzen und wie sie eingebunden werden. Als besonders leistungsstarke Kurzzeitspeicher gelten demnach Pumpspeicherwerke, Druckluftspeicher und auch Batterien.

Wind- und Solarstrom sowie Wasserstoff schneiden bei der Elektrolyse besonders gut ab  und eignen sich damit hervorragend auch als Langzeitspeicher für einen saisonalen Ausgleich. Leider sind viele dieser Speichertechnologien aktuell noch im Entwicklunsstadium. Daher wird es noch einige Zeit dauern bis diese auch entsprechend eingesetzt werden können.

Das Speichertechnologien in der Zukunft eine große Bedeutung bei der Systemstabilisierung bei Einsatz Erneuerbaren Energien spielen steht außer Frage. Die gesamte Studie des BMWi kann hier als PDF heruntergeladen werden.

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Fasziniert von der Elektromobilität und alternativen Antriebstechnologien, gelernter Elektroniker, Journalist und Blogger, liebt die Technologie im Fahrzeug (Vernetzung, Infotainment). Mehr über mich danielboe.de

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