110.000 Volt – Arbeiter überlebt Stromschlag

Hochspannungsleitungen sind gefährlich und wer auch noch in deren Nähe oder direkt an einem Mast arbeiten muss, der arbeitet gefährlich. Ein Mechaniker musste dies jetzt am eigenen Leib erleben und schwebte 20 Meter über den Boden an einer Hochspannungsleitung.

Der Mechaniker war in Strullendorf (Bayern, in der Nähe von Bamberg) im Einsatz und sollte Hochspannungsmasten warten. Doch ein Fehler sorgte für den fast tödlichen Einsatz. Er stieg an der falschen Seite ab, dort war der Strom nicht abgeschaltet. 

Dadurch, dass er die Stromleitung jedoch nicht direkt berührte, wurde er statt von 110.000 Volt „nur“ von 1000 Volt erwischt. Solche Entladungen sind auch ohne direkte Berührung möglich.  Es genügt zu nah an die Strommastern und die Leitungen zu kommen.

Quelle: bild.de
11. Mai 2012  |  DanielB

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