Haushaltsgeräte
Ergebnis des Selbsttests meiner Elektrogeräte
In meinen letzten Beiträgen habe ich euch schon ausreichend über Energie sparen und den Stromverbrauch informiert. In einem Selbsttest habe ich mit einem handelsüblichen Strommessgerät eine Woche lang den Verbrauch meiner elektronischen Geräte gemessen (Auflistung der Elektrogeräte weiter unten) und die entstandenen Kosten pro Tag, Monat und Jahr ausgerechnet.
Dabei ist mir vor allem der enorm hohe Verbrauch im Standby-Betrieb aufgefallen und die entstandenen Kosten im Verhältnis zum laufenden Betrieb meiner Geräte. Eine Woche habe ich also die Werte gemessen und daraus am Ende die mittleren Werte pro Tag berechnet. Da besonders im Wattbereich enorme Schwankungen festgestellt werden konnte, musste so vorgegangen werden.
Sicherer Umgang mit Strom
Bereits gestern habe ich auf Gefahren durch den elektrischen Strom hingewiesen. Auch eine geschmolzene CEE-Steckdose inklusive Stecker befand sich darunter. Strom wird heute als selbstverständlich angesehen und oft wird vergessen, welche Gefahren von elektrischen Strom ausgesehen. Der Verein „Deutsches Kuratorium für Sicherheit in Heim und Freizeit e.V. (DSH) hat in einer Broschüre auf der Light&Building auf den sicheren Umgang mit Strom hingewiesen. Hier erhaltet ihr eine kleine Zusammenfassung aus den Inhalten.
Euer Stromverbrauch ist zu hoch!
Eindeutig wird noch immer viel zu viel Strom in Deutschland verbraucht. Dabei könnte man die eigene Stromrechung leicht senken. Mehrere hunderte Euros würden sich so im Jahr sparen lassen, doch einfachste Tipps werden nicht angenommen und nur selten richtig umgesetzt. Erst vor einiger Zeit berichtete ich über einen einfachen und simplen Energiespartipp. Solange diese Ratschläge nicht wirklich ernst genommen werden, darf man auch nicht erwarten, dass der eigene Stromverbrauch sich rasch verringert.
Wusstet ihr, dass ein Haushalt mit vier Personen im Schnitt rund 4.500 kWh pro Jahr verbraucht? Welche Familien darüber liegen, sollten nicht nur ihre eigenen Geräte anhand der Energieeffizienzklassen überprüfen und eventuell neue Geräte anschaffen, sondern auch den Energiespartipp beachten.
Saving-Volt geht online
Seit mein Blog xyonline.de online ging, habe ich mir Gedanken über einen zweiten Blog gemacht, der ein großes Thema behandelt. Zunächst viel mir da der IT-Bereich ein, doch hier gibt es schon mehr als genug. Viel näher lag da das Thema “Energie sparen”. Zur Zeit mache ich eine Ausbildung zum Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik und gerade aus diesem Grund liegt mir das Thema sehr nah.
Mir war immer wichtig, Spartipps richtig anzuwenden und dabei auch zu überlegen, welche finanziellen Kosten dabei entstehen und wie sich diese mit den zusätzlichen Ausgaben rechtfertigen. Oft werden Anschaffungen gemacht, ohne zu wissen ob es sich überhaupt lohnt. Ein weiterer wichtiger Punkt ist für mich, Laien und Einsteigern (wie ich es auch bin) das Thema Elektro näher zu bringen und Elektromaterial und Installation näher zu bringen.
Energieeffizienzklassen oder auch das "EU-Label"
Jeder hat es vielleicht schon mal gesehen, aber worum es dabei genau geht wissen nur wenige. Wovon ich hier spreche ist das “EU-Label“, welches Elektrogeräte in Energieeffizienzklassen unterteilt. Dabei geht es vor allem darum, möglichst energiesparende Elektrogeräte zu kaufen. Doch lohnt es sich wirklich immer die beste Energieeffizienzklasse zu kaufen?
In diesem Blogbeitrag möchte ich das Label genauer erklären und auch einige Informationen darüber liefern. Warum es interessant ist genauer hin zuschauen sowie die Vor- und Nachteile des Labels. weiterlesen →






