Smart Home: Tesla und digitalSTROM vernetzen das Elektroauto

Tesla-Fahrer können im Elektroauto jetzt die Smart Home-Technologie von digitalSTROM nutzen. Bereits auf der IFA in Berlin zeigte das Unternehmen die Vernetzung untereinander. Funktionalitäten und einzelne Geräte im Haushalt lassen sich so bequem von unterwegs steuern. 

Nicht zuletzt sind vor allem die offenen Schnittstellen ein großer Vorteil für die schnelle Realisierung. Über den Browser greift der Fahrer auf die Anwendung zu und kann von dort aus die einzelnen Funktionalitäten mit nur einem Klick ausführen.

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Es könnte einfacher kaum sein und die Vernetzung von Auto, Haus und elektronischen Geräten ist eine Herausforderung für das sogenannte „Smart Living“, welches eine immer größere Rolle spielt. Das Garagentor öffnen oder die Alarmanlage ausschalten? Alles kein Problem mit der Vernetzung von Tesla und digitalSTROM.

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Ebenfalls ist es auch möglich ganze Funktionaltäten zu hinterlegen. So könnte als Beispiel die Funktion „Ich komme nach Hause“ das Garagentor öffnen, die Außenbeleuchtung einschalten und die Heizung auf Temperatur bringen. Dafür genügt im Touchscreen des Fahrzeugs lediglich ein Klick. Möglich macht dies die „Text-zu-digitalSTROM-Schnittstelle“ und damit ist sicher noch längst nicht Schluss.

Martin Vesper, CEO der digitalSTROM AG: „Unseren Kunden möchten wir ein umfassendes und nutzerfreundliches Erlebnis von Vernetzung bieten. Mit digitalSTROM vernetzen wir Wohnwelten, die aber nicht immer zwangsläufig an der Haustür enden müssen. Mit der neuen Anwendung für den Tesla tauschen das Smart Home und das Auto ab sofort Informationen aus. Für unsere Kunden wird es so noch einfacher und komfortabler, da sie ihr Haus direkt aus dem Auto heraus steuern können. Unsere neue Anwendung haben wir für die Tesla-Limousine realisiert, weil das Unternehmen bisher als einziger Fahrzeughersteller konsequent mit offenen Schnittstellen arbeitet. Wir sind überzeugt, dass dies der richtige Weg ist, um schnell immer mehr Produkte und Services – oder in diesem Fall ein Fahrzeug – sicher, einfach und kosteneffizient als Teil des Internet of Things zu integrieren und zukünftig ebenso schnell um neue Funktionen erweitern zu können.“

Ganz günstig ist die Technik für den Haushalt allerdings nicht und alleine umgesetzt werden kann dies ohne einen Elektroniker nicht. Dafür kann das bestehende 230 V-Netz genutzt werden und es ist keine komplexe Neuverkabelung mit beispielsweise BUS-Leitungen notwendig. Ein großer Vorteile u.a. gegenüber EIB.

Setzt auf Effizienz und alternative Antriebsmethoden, liebt die Elektromobilität und mag die moderne Konnektivität zwischen Smartphones, Internetdiensten und Fahrzeugen. Gründungsmitglied der Energieblogger und ist als Blogger bei Autophorie tätig.
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